Beruf

Beruf – Die richtige Wahl ist entscheidend

Wer kurz vor dem Schulabschluss steht, der hat eine schwere Entscheidung zu treffen, denn nach der Schule beginnt die harte Ausbildungszeit.

Schon vor seinem Abschlusszeugnis sollte man sich bereits darüber Gedanken machen, welcher Beruf am besten zu einem passt und da ist es zur Berufsfindung empfehlenswert entweder das Berufsinformationszentrum der Arbeitsagentur oder das Internet zu besuchen.

Im Internet finden sich zahlreiche Webseiten die über Berufe informieren, wobei besonders die Portale www.arbeitsamt.de, www.geva-institut.de, www.berufs-und-studienwahl.de und www.wassollichwerden.de zu empfehlen sind aber die örtliche Industrie-, und Handelskammer kann einem beraten. Neben der reinen Informationssuche sollten aber auch Praktika in Erwägung gezogen werden, die man ja bereits während der Schulzeit in einem Unternehmen seiner Wahl absolviert. Auf der Suche nach einem passenden Praktikumsplatz sind Portale wie zum Beispiel www.praktikum.de, www.berufsstart.de, www.praktikums-boerse.de oder www.stepstone.de einen Besuch wert. Nachdem man einen Praktikumsplatz gefunden hat und im Unternehmen das Praktikum beginnt, sollte alles gegeben werden, denn damit wird die Chance erhöht, später bei der Firma vielleicht eine Ausbildung zu beginnen.

Wer schon beruflich einige Jahre tätig ist, der sollte sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen sondern berufliche Fort-, und Weiterbildungen in Angriff nehmen, um so seine Karriere-Chancen zu verbessern. Eine erste Anlaufstelle sollte hierbei die Volkshochschule sein und als zweite Möglichkeit bietet sich ebenfalls das Internet an. Hierbei sind Portale wie www.weiterbildung-nrw.de, www.vhs.de, www.ils.de, www.fernschule-weber.de oder www.seminus.de hilfreich.

Gehört man zu den rund fünf Millionen Jobsuchenden und hat bislang trotz einer langen Berufserfahrung noch keinen neuen Job gefunden, ist es empfehlenswert sich in seinem gelernten Beruf fortzubilden oder sollte eine Umschulung beginnen. Eine Fort-, oder Weiterbildung finanziert in den meisten Fällen die Arbeitsagentur, wobei es aber vorkommen kann, dass sich die Behörde gegen eine Weiterbildung aussprechen oder schlicht nur ein Bewerbertraining ansetzt, was einem allerdings sehr wenig nützt.

Bei der Jobsuche sollte man sich nicht unbedingt auf die schwerfällige überlastete Arbeitsagentur verlassen sondern selbst aktiv mit der Suche beginnen indem das Netz und die Jobbörsen genutzt werden.

Eine Alternative zur Arbeitslosigkeit ist die Gründung einer Firma und da greift einem die Arbeitsagentur finanziell mit Zuschüssen für die erste Zeit unter die Arme. Als erstes ist die Ich AG zu erwähnen wo man drei Jahre lang rund 14.4000 Euro als Zuschuss erhält, allerdings müssen von diesen Geld die Sozialabgaben gezahlt werden aber ist dennoch eine gute Möglichkeit der Arbeitslosigkeit zu entfliehen. Das Überbrückungsgeld und das Einstiegsgeld sind weitere Zuschüsse, wobei erstgenannter sechs Monate gezahlt wird und zweitgenanntes nur für ALG II Empfänger gilt. Vor der Selbstständigkeit ist unbedingt der Besuch eines Existenzgründerseminars zu empfehlen.

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